Daniel Köhler

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“Meine Kandidatur ist ein gutes Zeichen für die Demokratie auf Sylt.”

Hand auf’s Herz: Kennen Sie einen der anderen Bürgermeisterkandidaten auf Sylt? Mal abgesehen von Dr. Gabriele Pauli? Sehen Sie, ich auch nicht. Und genau da liegt doch das eigentliche Problem in diesem Wahlkampf. Da kommen Menschen auf die Insel, die dort niemanden kennen. Menschen, die dort auch niemand kennt. Menschen, die in ihren politischen Landesverbänden keinen Stich mehr setzen und sich jetzt auf Sylt gesund stoßen wollen. Diese Politiker haben andernorts schon alles verloren und benutzen Sylt jetzt als Karrieretreppe. Das haben die Sylter nicht verdient.

Ich kann in Berlin Neukölln seit fünf Jahren direkt beobachten, wie Milieus verdrängt werden. Am effektivsten geschieht das über eine unverhältnismäßige Anhebung der Mietpreise. Hier muss Politik ansetzen und Wohnraum für alle bereitstellen. Für Sylt übersetzt muss das heißen: Den Meeresspiegel können wir nicht aufhalten. Den Mietspiegel schon. In kurz: Wohnraum für Sylter bezahlbar machen.

Mein Ziel sind 135 Unterstützerstimmen von Syltern, um an der Wahl teilnehmen zu dürfen. Der Rest ist dann Demokratie. Ich habe, im Gegensatz zu den anderen Kandidaten, nichts zu verlieren. Und wenn diese Wahl schon zu einer willkürlichen Politcasting-Show verkommt, dann bin ich – mit Verlaub – der ehrlichste und konsequenteste Kandidat darin.

Ich bedanke mich für Ihre Unterstützung!

Daniel Köhler

  • geboren 1979
  • ledig
  • wohnhaft in Berlin
  • Magister der Kommunikationswissenschaft (LMU München)
  • Verantwortlicher Redakteur für diverse ARD-Rundfunkanstalten (Fritz vom rbb, on3-Radio/Bayerischer Rundfunk)
  • Zur Zeit: freischaffender Radiomoderator und Musikberater